Rainer Heller 06.10.1942 bis 16.11.2025

Der Theaterverein unterstützt das „Corporate Outfit“ des Stadttheaters
Dass die finanziellen Mittel des Stadttheaters durch die bevorstehende Modernisierung der Technik und den Umbauarbeiten knapp bemessen sind, ist nichts Neues. Umso größer war die Freude der Intendantin, Dr. Silvia Stolz, und ihrer Crew, dass sich der Theaterverein an der Anschaffung von einheitlichen T-Shirts und warmen Jacken im neuen Logo beteiligte. Sieht schick aus, oder?
Das Foto entstand anlässlich des Theaterfests am 21.09.2025 mit Dr. Silvia Stolz, Dr. Peter Hauser und Mitgliedern des Theatervereins sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadttheaters.

„Der Goldene Schuh“ unter dem Dach des Theatervereins Fürth e. V.
Das Ballett Forum Franken e. V. hat zum Ende des Jahres 2024 seine Aktivitäten eingestellt. Dazu gehörte auch die Ausrichtung des im deutschsprachigen Raum bekannten und geschätzten Ballett-Wettbewerbs „Der goldene Schuh“. Dieser wird nun unter dem Dach des Theatervereins weitergeführt.
„Der goldene Schuh“ wird zweijährlich ausgetragen. Das nächste Mal wird der Wettbewerb am 01. März 2026 im Stadttheater Fürth, Großes Haus, stattfinden. Die Organisation liegt weiterhin in Händen von Julia Vitez, die den „goldenen Schuh“ seit 1999 betreut und ausrichtet.
Mehr unter:
Der goldene Schuh 2026 unter dem Dach des Theatervereins – Theaterverein Fürth
Der Theaterverein unterstützt das Kulturlokal Fürth
ein weiteres Jahr – Treffen der Sponsoren am 05.02.2025
Es war ein fröhliches Treffen, zu dem die Fürther Kulturamtsleiterin Gerti Köhn geladen hatte: Der Fortbestand des Kulturlokals ist bis Ende 2025 gesichert. Neben der Stadt Fürth, die das Projekt mit jährlich 15.000 Euro fördert, tragen auch die beiden Sponsoren, das Evangelische Siedlungswerk, vertreten durch Gerda Peter, sowie der Theaterverein Fürth, vertreten durch den 1. Vorsitzenden Dr. Peter Hauser, dazu bei.
Nicht zu vergessen die Nürnberger Künstlerin, Anna Maria Schönrock, die für zwei Wochen die Innenräume mit kunstvoller Wandmalerei belebt, die berührt und zum Nachdenken anregen soll, was ihr gelingt.
Das Kulturlokal – ein Glückgriff oder Glückprojekt. Die Idee dazu hatte Gerti Köhn und ihr Team in der Pandemie. Gerade bildenden Künstlerinnen und Künstlern hatte das Virus wirtschaftlich schwer zugesetzt und geeignete Ausstellungsräume sind sowieso immer rar. Das Kulturlokal wurde zur „Location“ und füllt diese Lücke. Wie’s funktioniert?
Die Künstlerinnen und Künstler stellen im 14-Tage-Rhythmus ihre Werke aus und sind dabei präsent. Man will mit Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kommen, sich austauschen und/oder den Kreativen bei der Arbeit zusehen denn, so Köhn in ihrer Begrüßung: „Wir zeigen hier ganz bewusst, dass Kunst Arbeit macht und Talent braucht“ – aber halt auch den schnöden Mammon, um die Miete zu bezahlen.
Umso schöner war die Nachricht im fünften Jahr seines Bestehens, dass dank zweier Sponsoren bis Ende des Jahres Künstlerinnen und Künstlern ein Domizil zur Präsentation ihrer Werke zur Verfügung steht – und nicht zuletzt die Möglichkeit für interessierte Besucherinnen und Besucher, mit ihnen persönlich in Kontakt zu treten.

v. links: Kulturreferent Dr. Benedikt Döhla, Gerda Peter, Evangelisches Siedlungswerk, die ausstellende Künstlerin Anna Maria Schönrock, Dr. Peter Hauser, Theaterverein Fürth und Kulturamtsleiterin Gerti Köhn.

Neben Dr. Hauser kamen von weitere Vertreterinnen des Theatervereins:
v. links: Iris Ronge, Martina Weinbrenner und Angelika Franzen.

Einweihung des neuen Konzertflügels am 21.01.2024
Ein großes Dankeschön an die Mitglieder des Theatervereins
Nach 32 Jahren hatte der gute Bösendorfer seine Schuldigkeit getan. Nach einem mehrjährigen Ausschreibungsprozess war es dann endlich soweit: Als eine ihrer ersten Amtshandlungen stellte die neue Intendantin des Stadttheaters, Dr. Silvia Stolz, den neuen Flügel, einen Steinway, vor. Die Premierengäste im gut besuchten Großen Haus waren gespannt und wurden nicht enttäuscht.
„Wir erleben den Wechsel eines Konzertflügels in Fürth so oft wie einen Intendantenwechsel“ meinte die Intendantin in ihrer Einführung. Die Ausschreibung zog sich hin, währenddessen der Theaterverein fleißig Spenden sammelte. Schon bei der Jubiläumsveranstaltung zum 50-jährigen Bestehen des Theatervereins im Oktober 2019 war eine beträchtliche Summe zusammengekommen. Nach weiteren gut vier Jahren ist er nun endlich da: Der Steinway D-274. In feinem Schwarz, hochglanzpoliert, 500 Kilo schwer, 274 cm lang.
Nach einer Einführung des Steinway-Vertreters, Jörg Helmke, spielte Cosima Fischer von Mollard das erste öffentliche Konzert auf dem Neuzugang aus Hamburg. 2019 war sie eine der Preisträgerinnen der Talentpreise des Theatervereins.
Das erste Solistenkonzert wird am 17. April stattfinden. An der Seite der Smetana Philharmoniker spielt der Italiener Gabriele Strata das zweite Klavierkonzert von Sergej Rachmaninow.
Die Preisfrage zum Schluss: Unbestätigt ist der Anschaffungspreis von 185.000 Euro. Bestätigt sind aber die mittlerweile gut 80.000 Euro, die die Mitglieder des Theatervereins zur Anschaffung beigetragen haben. Zitat aus den FN vom 27.01.2024:
„Gewinner ist das Stadttheater, das nicht nur Deutschlands größten, sondern auch vermutlich großzügigsten, Theaterverein auf seiner Seite hat.“

25 Jahre Ballettforum Franken e.V.
Glückwünsche vom Theaterverein an Julia Vitez
1997 gegründet als Förderverein für junge Talente, kann das BFF mit seiner Vorsitzenden Julia Vitez 2022 auf 25 erfolgreiche Jahre zurückblicken.
Mit dem Theaterverein ist Frau Vitez schon lange verbunden In seiner Laudatio würdigte der 1. Vorsitzende des Theatervereins, Dr. Peter Hauser, Julia Vitez als couragierte Organisatorin vieler Aufführungen wie z.B. dem „Fest der Talente“ oder dem Ballettwettbewerb „Der Goldene Schuh“. Bei diversen Events war sie stets eine treue Unterstützerin und natürlich eine geschätzte Freundin.
Als Dank für ihr Engagement übereichte ihr der Theaterverein bei einer kleinen Feier zum Jubiläum eine Spende über 3000 Euro.
Wir gratulieren und wünschen viele weitere, erfolgreiche Jahre.
Mehr zum Ballettforum Franken e.V. finden Sie unter:
https://www.ballettforum-franken.de

Jürgen Kunstmann, Ursula Osel, Dr. Peter Hauser, Julia Vitez, Dr. Claudia Städtler
(von links)
Stiftung des NORMA-Gründers fördert Bildung, Soziales
und Kultur
Manfred-Roth-Stiftung übergibt Spende in Höhe von
10.000 Euro an den Theaterverein Fürth e.V. und das Stadttheater
Im Sinne von Manfred Roth setzt die nach ihm benannte Stiftung ihre Arbeit konsequent fort: Seit dem Tod des 2010 verstorbenen Fürther Unternehmers und NORMA-Gründers sind bereits eine Vielzahl von Spenden ausgeschüttet worden.
Aktuell darf sich das Stadttheater Fürth zusammen mit dem Theaterverein Fürth e.V. über eine Spende von 10.000 Euro freuen. Die Spende wurde am 19. November 2019 im Stadttheater in Anwesenheit des Vorstandes der Manfred-Roth-Stiftung,
Dr. Wilhelm Polster übergeben. Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung hob besonders die Bedeutung der Manfred-Roth-Stiftung als Unterstützerin der sozialen und kulturellen Bildungsförderung in der Kleeblattstadt hervor.

von links: Dr. Wilhelm Polster, OB Dr. Thomas Jung, Dr. Peter Hauser, Intendant Werner Müller, Stiftungsrat Klaus Teichmann, Rainer Heller, Ursula Osel.
Intendant Werner Müller bedankte sich für die großzügige Spende und wies darauf hin, dass Kultur starke Partner braucht, die eine Teilhabe am kulturellen Leben und den Ausbau verschiedener Förderungen für alle Bürgerinnen und Bürger erst ermöglicht. Ebenso wie der Theaterverein Fürth e.V., als einer der größten Besuchervereinigungen seiner Art, der durch sein Engagement über viele Jahre hinweg die künstlerische Arbeit des Stadttheaters Fürth kontinuierlich unterstützt und mitträgt.
Das Stadttheater am Revers für einen guten Zweck.
Birgit Bayer-Tersch war „ansteckend“ erfolgreich.
Eine schöne Idee unserer Beirätin, anlässlich der Gala doch auch für ein Souvenir zu sorgen. Die Erlöse der Anstecker fließen in die Anschaffung des neuen Flügels.
Circular Motion im Stadttheater
Der Theaterverein unterstützt Brückenbauprojekt
Zur großen Freude von Jutta Czurda, der Initiatorin des Brückenbau-Projekts, ermöglichte der Theaterverein mit einer Spende, dass das Kunstwerk ‚Circular Motion‘ im Stadttheater bleiben kann.
Wie sie uns schreibt: „Hunderte von Menschen identifizieren sich über den Brückenbau mit unserem Theater und es ist eine solch besondere Wertschätzung, wenn sich diese Menschen durch das Kunstwerk in ihrem Theater nun bleibend repräsentiert fühlen dürfen.“
Das wunderbare Mosaik ziert nun das Foyer im 2. Stock.
Wir freuen uns mit Jutta Czurda und ihren Brückenbauern!



